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bis zu 100% Förderung für Unternehmen

Förderberechtigung 

Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maß getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Die wirtschaftlichen Folgen sind unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar Schließungen von Unternehmen. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe gilt es entgegenzutreten.

Um den Unternehmen zu helfen stehen über das BAFA verschiedene Förderoptionen offen, die wir in unseren Modulen 1 bis 3 beschreiben und anbieten.

Details dazu in den Beschreibungen der jeweiligen Beratungsmodule.


Wer ist nun anspruchsberechtigt?

Hier finden hier eine Zusammenfassung, die wir aus den entsprechenden Vorschriften des BAFA, welches die Förderprogramme im Auftrag des Bundes verwaltet für Sie zusammengestellt haben. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Originaltexte von BAFA und Bundesanzeiger rechtlich bindend sind.

Ihnen ist das Thema zu komplex? Sprechen Sie uns gerne an, wir unterstützen Sie gerne, auch bei der Antragsstellung.

Anspruchsberechtigung:

BAFA-Förderprogramm "Unternehmerisches Know-How" (unsere Module 1 und 2)

Anspruchsberechtigte Unternehmen:

Anspruchsberechtigt sind Unternehmen der freien Wirtschaft und der Freien Berufe, die

  1. rechtlich selbständig und im Bereich der gewerblichen Wirtschaft oder der Freien Berufe tätig sind,
  2. ihren Sitz und Geschäftsbetrieb oder eine Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland haben
  3. weniger als 250 Personen beschäftigen und
  4. einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Mill. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mill. Euro haben.
  5. Zur Ermittlung der Mitarbeiterzahl und der Finanzangaben sind zu ihren eigenen Daten die Daten von etwaigen verbundenen oder Partnerunternehmen hinzuzuaddieren.





Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf

  • Unternehmen, die nach Art. 1 der De-minimis Verordnung ausgeschlossen sind (z.B. Unternehmen, die in der Primärerzeugung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder in der Fischerei und der Aquakultur tätig sind);
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen;
  • Unternehmen, die im laufenden Jahr sowie den vorausgegangenen zwei Steuerjahren einschließlich der Förderung nach dieser Richtlinie „De-minimis“ Beihilfen in einem Gesamtumfang von mindestens 200.000 Euro (im Falle von Unternehmen des Straßentransportsektors: 100.000 Euro) erhalten haben;
  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens- oder Wirtschaftsberatung, der Wirtschafts- oder Buchprüfung, der Steuerberatung oder als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt, als Notarin oder Notar, als Insolvenzverwalterin oder Insolvenzverwalter oder in ähnlicher Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen;
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens erfüllen;
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetrieben stehen.

 

BAFA-Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand"(unser Modul 3)

Anspruchsberechtigte Unternehmen:

Anspruchsberechtigt sind Unternehmen der freien Wirtschaft und Freie Berufe, die

  1. rechtlich selbständig und im Bereich der gewerblichen Wirtschaft oder der Freien Berufe tätig sind,
  2. ihren Sitz und Geschäftsbetrieb oder eine Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland haben
  3. weniger als 250 Personen beschäftigen und
  4. einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Mill. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mill. Euro haben.
  5. Zur Ermittlung der Mitarbeiterzahl und der Finanzangaben sind zu ihren eigenen Daten die Daten von etwaigen verbundenen oder Partnerunternehmen hinzuzuaddieren.
  6. mehr als 10.000 Euro Energiekosten im Jahr nachweisen können (eigene Anmerkung: bei weniger Energiekosten sinkt der Förderbetrag)

Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf

  • Unternehmen, die nach Art. 1 der De-minimis Verordnung ausgeschlossen sind (z.B. Unternehmen, die in der Primärerzeugung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder in der Fischerei und der Aquakultur tätig sind);
  • gemeinnützig tätige Unternehmen, Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften;
  • Unternehmen, die im laufenden Jahr sowie den vorausgegangenen zwei Steuerjahren einschließlich der Förderung nach dieser Richtlinie „De-minimis“ Beihilfen in einem Gesamtumfang von mindestens 200.000 Euro (im Falle von Unternehmen des Straßentransportsektors: 100.000 Euro) erhalten haben;
  • Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung der EU-Kommission wegen rechtswidriger Beihilfe nicht nachgekommen sind; 
  • Unternehmen in Schwierigkeiten i.S.d. Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten bzw. i.S.d. Artikel 2 Abs. 18 der allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung; 
  • Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Dasselbe gilt für Antragsteller und, sofern der Antragsteller eine juristische Person ist, für den Inhaber der juristischen Person, die eine Vermögensauskunft gemäß § 802c Zivilprozessordnung oder gemäß § 284 Abgabenordnung abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind;
  • Unternehmen, die auf eigenes Personal zurückgreifen können, das über eine Qualifikation verfügt, wie sie nach Nr. 4.1 der Richtlinie über die Bundesförderung für Energieberatung gefordert wird.


Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Unterstützung und Antragstellung!